Ich habe ja noch einiges an Material, was 7 Days to Die angeht; nur da im Moment kein neues Selbiges produziert wird, da das Spiel höchst akribisch lamentablerweise ruiniert wird, möchte ich den ganzen Rest nicht sofort auf die Öffentlichkeit loslassen. Im Moment ist die 10.3 die aktuelle Version und bis zur Alpha 11 werden wir sicher noch warten, bevor es Videomaterial geben wird, das "up to date" sein wird.
Da durch ein Update unser kompletter Vorrat an Holzstämmen ruiniert wurde, geht es zunächst darum, holzzuhacken. Anschließend beginnen wir, alle Anlaufstellen im Schneegebiet aufzusuchen.
Da die Stützenvariante nicht so ganz das Gelbe vom Ei war und wir versionsbedingt ohnehin eine neue Map anfangen mussten, haben wir uns wieder für den guten alten Turm entschieden. Der über 40 Block tiefe Krater wurde mit gecheateten Augers und Trinitrotoluol gebaut. Ebenso wurden beide Spieler mit einer Magnum ausgestattet. Alles Weitere und Folgende geschieht zu 100% ehrlich und cheatfrei.
Mehr Haus am See kann es nicht geben (wenn schon das Haus mit "einem Bein" im See steht und wie eine Bohrinsel oder wie der Hafen aus Empire Earth aussieht).
Wir fällen eine Menge Bäume und looten sowohl die Farm als auch das College.
Wir haben das Haus auf eine Erdpyramide gesetzt, was eine minder gute Idee war, da die Zombies nun die Pyramide angraben. Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Ausflug in die Wüste und den dunklen Streifen, um Bienenwaben zu besorgen.
Die nächsten Folgen sollten etwas zeitnaher (zeitnäher ?) erscheinen.
Wir haben das zweite Haus am See gebaut, das dieses Mal wirklich am und nicht im See ist. Nicht aus Lust und Laune, oder gar aus Langeweile, sondern aufgrund eines erneuten Spieleupdates, infolgedessen der alte Speicherstand nicht mehr ordentlich spielbar war.
Wir versuchen unser Glück in Gravetown, einem Schrottplatz und einer Fabrik. Allerdings hatten wir das Problem, dass sich das Spiel beim guten Bono mehrmals aufhing, was für ihn nach dem Neustart ein Und-täglich-grüßt-das-Murmeltiereskes Erlebnis bedeutete; sprich: Teleportation zum Spawnpunkt und leeres Inventar - sämtliche Loots weg. >:-O Das Material ist leider etwas älter, da ich zur Zeit nicht sehr oft zum Schneiden komme.
Wir haben den Turm als Konstrukt aufgegeben, weil die Zombies einander nicht mehr so brauchbar herunterschieben. Daher beginnen wir die zweite Staffel und bauen ein Haus am See. Naja, im See, aber der Rest kommt noch ;)
Zum Abschluss der ersten Staffel 7 Days to Die kommt diese Episode mit Bonusmaterial. Wir sehen kurz den Versuch einer Tierfalle, die zwar sehr viel Arbeit war, aber kläglich an der Funktionalität gescheitert ist.
Im Anschluss versuchen Bonegarr und ich uns an einer Horde-Map. Das bedeutet, dass Zombies ausschließlich nachts spawnen und der Tag mit dem Looten allmorgentlich abgeworfener Nachschubkisten und und dem Ausbau einer etwaigen Unterkunft verbracht wird.
Da der Turm zwar sehr zweckdienlich, im Bau aber zu aufwendig und seit der neueren Versionen in seiner Funktion etwas eingeschränkt war, hängen wir diese Bauweise an den Nagel und beginnen daher etwas Neues; deswegen startet ab dann auch die nächste Staffel.
Wir suchen Schutz bei einer Tankstelle, was sich als durchaus sinnvoll herausstellt, da man diese relativ gut verteidigen kann. Allerdings arbeiten Rohrbomben nicht so ganz, wie gedacht...
Nachdem wir in Diersville richtig finster aufgemöblet worden waren, war unser Stolz verständlicherweise etwas angeknackst. Dennoch haben wir uns entschlossen, u.A. Fabriken und noch einmal Gravetown in Angriff zu nehmen.
Ich hoffe, die Tonabstimmung ist in diesem Video ein Bisschen besser; im nächsten sollte sie noch feiner angepasst sein.
Nun habe ich mir 7 Days to Die zugelegt; zugegebenermaßen war es für eine Aplha-Version bei knapp 32€ recht teuer, aber die Investition hat sich bisher gelohnt.
Wir beginnen mit Staffel 1 (Season 1). Die Staffeln orientieren sich an den Maps, die gespielt werden, daher wird die zweite Staffel alsdann beginnen, wenn wir mit der Alpha 6 anfangen. Ich spiele mit Skeletor (aka Bonegarr) in dezent unwissender Manier, da ich bis dato nicht allzu viel Ahnung von dem Spiel habe. Aber gerade in dieser Atmosphäre ist gut zu wissen, einen Mitkombattanten an der Seite zu wissen.
In dieser Serie gillt das Prinzip: kein großes Let's-Play-anheimisches Geplänkel, sondern direktes Eintauchen in das Spielgeschehen bei spontan aufgenommenen Situationen. Hoffentlich macht's euch auch Spaß ;-)
Nachdem wir endlich nicht nur einen, sondern zwei Auger gefunden hatten, haben wir begonnen einen 40 Blöcke tiefen Krater um den Turm auszuheben, was arbeitsbezüglich ein immenser Aufwand war, der sich allerdings wirklich bezahlt macht.